HIPBURN - MAGAZIN FÜR SCHÖNE DINGE                
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Welche Businessfrau und welcher Businessmann kennt das nicht: Da kauft man sich zum Anzug oder zum Kostüm ein strahlend weißes Hemd oder eine Bluse und nach ein paar Wäschen ist aus dem schönen Textil ein graues trauriges Etwas geworden. Wenn dann auch noch die Montagmorgenstimmung zur ergrauten Oberbekleidung passt, fängt die Woche nicht gut an. Doch gegen den Grauschleier auf Blusen und Hemden gibt es eine uralte "das wußte schon Großmutter-Lösung": Ultramarinwäscheblau!Ein halbes Tütchen Wäscheblau zum Waschpulver in die Maschine geben und die ergrauten Hemden und Blusen erleben ihr blaues Wunder. Strahlend weiß können Sie anschließend Ihre Wäsche wieder in Empfang nehmen.Seit dem 19. Jahrhundert bis in die 1950er Jahre wurde beim Waschen sogenanntes Waschblau in Form von Tabletten, Pulver, Papierstreifen oder Paste in das Waschwasser gegeben. Die Blaustoffe im Wäscheblau verdecken den Grauschleier, der durch Ablagerungen von Kalkseife entsteht und "verabreicht" der Wäsche einen leichten Blaustich. Der einfache Trick des Wäscheblaus besteht darin, einen blauen Farbstoff zuzusetzen, der den störenden Grau- oder Gelbstich absorbiert. Auf diese Weise werden alle Wellenlängen des Lichts wieder gleichmäßig reflektiert, so dass der Farbeindruck Weiß entsteht. Die Inhaltsstoffe des blauen Zauberpulvers sind Ultramarinblau und Natron.Ultramarinwäscheblau gibt es zum Beispiel bei Manufactum