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Corona: Ein tödliches Virus geht um die Welt. Können wir uns aufgrund dieser Katastrophe überhaupt 'Frohe Ostern' wünschen? Ja! Weil Ostern Hoffnung ist.
Frühlingserwachen, blühende Bäume, Osterglocken, Sonne und Wärme: All diese fröhlichen Bilder werden mit Ostern verbunden. Selbst jetzt, in der Corona-Krise, macht die Natur munter weiter und zeigt ihr buntes und gutgelauntes Gesicht. So, als wolle sie uns demonstrativ sagen: "Ich kenne kein Virus". Doch was macht Ostern mit uns Menschen? Im Gegensatz zur erwachenden Natur verbleiben wir aufgrund der Pandemie in den Häusern. Osterfeuer, Besuche und Familienfeiern sind abgesagt, Osterspaziergänge mit mehreren Personen ebenfalls. Kirchen bleiben geschlossen. Restaurants sowieso. Auf herzliche Umarmungen und Nähe müssen wir schmerzlich verzichten. Auch das Kofferpacken entfällt, weil die traditionelle Osterreise gestrichen ist.

Frohe Ostern? Passt das in Coronazeiten?

Können wir uns aufgrund dieser Geschehnisse überhaupt noch "Frohe Ostern" wünschen? Oder wirkt das auf unsere Mitmenschen mitunter wie eine Farce? Um diese Frage beantworten zu können, macht es Sinn, einen Blick in die Geschichtsbücher zu werfen, um sich vor Augen zu führen, was Ostern eigentlich bedeutet. Denn hinter dem Osterfest verbirgt sich mehr als ein Frühlingsfest mit Schokoladenhasen und bunten Eiern.

Hoffnungsfest Ostern - weil Ostern Hoffnung macht

Ostern ist vor Pfingsten und Weihnachten das höchste Fest in der christlichen Kirche, da die Auferstehung Jesu und sein Sieg über den Tod gefeiert wird. Ostern bekundet somit den Neubeginn des Lebens und steht als Synonym für Hoffnung und Zuversicht. Ostern macht somit Hoffnung: Für die viren- und krisengeschüttelte Welt, für unsere Lieblingsmenschen, zu denen wir Abstand halten müssen und auch für uns selbst. Zuversicht ist eine starke innere Kraft, die sogar Berge versetzen kann. Wer das verinnerlicht, wird zum Corona-Osterfest 2020 – auch wenn er alleine ist – nicht verzweifeln.

Ostern: Neubeginn des Lebens

Deshalb sollten wir uns – so oft und so viel wie möglich - "Frohe Ostern" wünschen, denn mit diesen zwei Worten verschenken wir Lebensperspektiven. Gerade jetzt haben wir diese dringend nötig.

Auf das Leben! Frohe Ostern!