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Sie ist die zweitgrößte ostfriesische Insel, 14 km lang, rund zweieinhalb Kilometer breit und liegt zwischen den Inseln Juist und Baltrum. Ein vielfältiger Ort, wie ich jetzt mal wieder - nach langer Abstinenz - begeistert feststellen konnte. Foto: Staatsbad Norderney

Es lohnt sich sogar schon ein Tagesausflug, um die Eindrücke dieses Juwels zu verinnerlichen. Kurz, aber effektiv. Neben Tradition, Gastfreundschaft, Schicki-Micki und innovativen Ideen, bietet die "Neue Insel" - wie viele Kenner sie heute nennen - auch Raum für Ruhe, Entspannung und Gesundheit. Foto: Staatsbad Norderney

Ich habe mir vorgenommen, auf neue, kulinarische Suche zu gehen und hier ein paar hippe Lokalitäten vorzustellen. Wer die Insel nur für einen Tag besucht, sollte Norderney unbedingt per Fahrrad kennenlernen. Direkt am Hafenanleger habe ich mir ein Leihrad zum Tagespreis von sieben Euro gemietet. Auf diese Art und Weise komme ich bequem von A nach B, der frische Nordseewind weht um die Nase, die Sonne bräunt den Teint und durch das Radeln haben die Kalorien bei der "Tour de Genuss" keine Chance, sich "einzunisten". Foto: Gerti Schmücker

Als erstes Highlight entdecke ich das "Fischwerk" in der Altstadt von Norderney, Jann-Berghaus-Strasse 11. Es liegt zur Linken und ist ein feines Fischlokal mit leckeren Gerichten. Zu empfehlen ist die die Fischsuppe nach Art des Hauses, die Garnelen aus dem Ofen in scharfem Öl mit Knoblauchmayo und Hausbrot oder ein Steinbeißerfilet in Pecorino-Sauce an Spinatgnocchi. Zur Rechten ein kleiner, aber sehr feiner Fischimbiss, in dem man die leckersten Fischbrötchen, beispielsweise mit Lachs oder aber auch auch eine super Fisch-Currywurst oder einen Fisch-Hotdog bekommt. Ausserdem werden hier frische Edelfische zum Verkauf angeboten. Je nach Saison und Angebot. Foto: Gerti Schmücker

Wer es nicht nur fischig mag, der sollte sich das "Hausmanns Kost & Deli" in der Jann-Berghaus-Strasse 17 nicht entgehen lassen. Ein kleines Lokal mit wenig Sitzplätzen, die daher schwer zu bekommen sind. Ein "IN" Lokal mit persönlicher und liebevoller Handschrift. Foto: Gerti Schmücker

Durch die Dünenlandschaft lohnt sich die Tour mit dem geliehenen Fahrrad bis zur "Weissen Düne", einer tollen Location in einmaliger Strandlage. Foto: Gerti Schmücker

Foto: Gerti Schmücker

Es gibt unzählige Restaurants und Cafes auf Norderney, ich kann hier nur ein paar weitere, traditionelle Namen erwähnen, die sicher jeder Inselliebhaber liebt und kennt: Milchbar, Surfcafe, Cafe Friedrich, Gosch, Eiscafe, Riffkieker und und und ... Jedem das Seine – und das ist auch gut so. Für Naschereien und Norderneyer Kaffee geht man neuerdings ins gemütliche Genusscafe "BitterSüss" in der Strandstrasse 7. Freundliche Barista, leckere Kaffee-Spezialitäten, verführerisch-delikate Kuchen und andere leckere Sachen wie selbstgemachte Pralinen warten hier auf die Verkostung. Für Kaffeeliebhaber wie mich ein Muss! Foto: Gerti Schmücker

Ausser dieser kulinarischen Radtour liegt mir allerdings noch eine "Entdeckung" am Herzen. Was ist es wohl, was uns Frauen so begeistert und inspiriert? Foto: Gerti Schmücker

Natürlich Schuhe, Schuhe, Schuhe! "pomp" - der (!) Schuhladen in der Poststrasse 1. Im Souterrain der alten kaiserlichen Post untergebracht ist er somit in exclusiver Lauflage erreichbar. Schicke, helle Einrichtung, hochwertige und trendige Schuhe für Sie und Ihn. Viele Schuhgeschäfte habe ich gesehen, aber hier nur "WOW WOW WOW". Ein Paradies der Farben und Formen. Das Auge strahlt vor Glück bei diesen aussergewöhnlichen Schuhen. Seit 2007 gibt es diesen Store auf Norderney und seit dem Frühjahr 2014 gibt es die erste, eigenständige und exklusive Pomp Label Kollektion. Made in Portugal – wunderbar. Wer mag, unter pompx.com erfahrt Ihr mehr. Und das ist mein Favorit: Foto: Gerti Schmücker

Mein Kurztripp nach Norderney war unbeschreiblich schön. Für 17,70 Euro mit dem Tagesticket hat mich die Fähre in 50 Minuten von Norddeich aus auf die beliebte Urlaubsinsel gebracht. Ich werde es ganz bestimmt noch einmal machen. Dann bleibe ich länger und werde den wunderbaren weissen Sand am weitläufigen Strand genießen, im Strandkorb ruhen und dem Rauschen der Wellen zuhören. Foto: Staatsbad Norderney

Ein paar schöne Insel-Impressionen habe ich Euch von meinem Tagestripp noch mitgebracht: Bis bald. Eure Liza